Folksonomies und Social Tagging
Folksonomies und Social Tagging - Begriffe, der in letzter Zeit immer häufiger auftauchen...Was hat es damit auf sich?
Wikipedia drückt es so aus: “A folksonomy is an Internet-based information retrieval methodology consisting of collaboratively generated, open-ended labels that categorize content such as Web pages, online photographs, and Web links.”
Ziel von Metadaten ist es, den Content besser auffindbar und nutzbar zu machen. „A high quality resource is one that travels well“ (J. Ayre) – und dies soll durch geeignete Metadaten unterstützt werden. Und geeignete Metadaten sind solche, die den tatsächlichen Gebrauch des Content widerspiegeln. Die Autoren der Folksonomies sind daher die Nutzer selbst.
Verwandt ist der Begriff mit „Social Tagging“ und kommt vom Begriff "Social Bookmarking". Folgend dem Ansatz von Social Software erfolgt die Beschlagwortung in einem gemeinsamen Prozess von den Nutzern selbst. Ein gutes Beispiel dafür ist Flickr
Im Rahmen unseres Projektes MELT (a Metadata Ecology for Teaching and Learning) werden wir diesen Ansatz zur Beschlagwortung von eLearning Content erproben, um eContent für Schulen in ganz Europa besser zugänglich zu machen und damit die Wiederverwendung des Contents zu verbessern.
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