bt talks: Wintersemester 2007/08
Die bt talks gehen in die zweite Runde. Im Anhang finden Sie das Programm des Wintersemesters 2007/08, das ganz im Zeichen von Überlegungen und Diskussionen im Spannungsfeld von Adaptivität vs. Adaptierbarkeit steht.
Die Vortragsreihe wird am 9. Oktober (17:00 bis 18:30, SE 3.2) durch Mag.a Sabine Graf von der Technischen Universität Wien eröffnet.
Zum Abstract:
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ePortfolios im Kindergarten
Elisabeth Schallhart hat auf Medienpaedagogik.at einige Gedanken zur ePortfolio Arbeit in Kindergärten gepostet. Besonders interessant erscheint mir dabei ihr Hinweis auf die Verbindung zum Digital Storytelling, einer Methode die sich sehr natürlich in die Arbeit der KindergartenpädagogInnen einfügt.
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Was ist Ihre Website wert?
Seitwert.de überprüft Ihre Website kostenlos und gibt Auskunft über das Verbesserungspotential. Sie brauchen auf Seitwert.de nur die URL der zu überprüfenden Webseite angeben und bereits nach einigen Sekunden erhalten Sie eine Bewertung.
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Visual Literacy
Unter "Visual Literacy" wird die Fähigkeit verstanden, visuelle Repräsentationen "lesen", anwenden und selbst erstellen zu können. Zwei gut gemachte E-Learning Tutorials gibt es als frei zugänglichen Demo-moodle-Kurse auf http://www.visual-literacy.org/. Ganz besonders gelungen finde ich vor allem die interaktive Periodische Tabelle der Visualisierungsmethoden!
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- Kulturvermittlung
Thomas Burg bereits am 30.10. bei den bt talks!
Mag. Thomas Burg musste seinen bt talks Vortrag wegen eines unvorhersehbaren Auslandsaufenthaltes vom 6.11. auf den 30.10. (17:00 bis 18:30; SE 1.2) vorverlegen. Thomas, ein langjähriger Mitarbeiter der DUK, ehemals Leiter des Zentrums für Neue Medien, Initiator der blog talks, einer internationalen Konferenzreihe zu Social Software, ist Geschäftsführer von socialware.at und kann wohl ohne Übertreibung als einer der großen Pioniere der blogger-Szene bezeichnet werden.
In seinem Vortrag beschäftigt er sich mit Social Media - Netzwerkbasierten Formen von Identität, Repräsentation und Zusammenarbeit. Er stellt die Frage, wie sich persönlicher und kollektiver
Nutzen im Web definiert und wird versuchen anhand von Phänomenologie und
konkreten Beispielen den Reiz und den Wert von Web 2.0 zu erfassen.
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- Social Software
Eindrücke von der Plone-Konferenz 2007 in Neapel
Heuer fand die Plone-Konferenz (10.-12. Oktober), auf der sich 360 Entwickler und Anwender des Content-Management-Systems über die Weiterentwicklung der Software informierten, in Neapel statt. Organisiert wurde die Veranstaltung diesmal von Abstract Open Solutions.
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librarything.com - der Welt größter Buchclub?
Hinter www.librarything.com verbirgt sich eine Social Software, die es einem ermöglicht, eine Online-Bibliothek der eigenen Bücher anzulegen und anderen zur Verfügung zu stellen. Der Gründer Tim Spalding, der auch andere Web2.0-Dienste in's Leben gerufen hat, startete die Plattform im Mai 2006, mittlerweile sind mehr als 19 Millionen(!) Bücher eingetragen worden.
Das Prinzip ist denkbar einfach: man legt einen Account an, sucht die eigenen Bücher irgendwo im Netz, z.B. bei Amazon, und kann das gefundene Buch per Mausklick in die eigene Bibliothek übernehmen - sogar mit Cover!
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UOC eLearning Seminar
Im letzten Jahr standen Open Educational Resources auf dem Programm, dieses Jahr war es Web 2.0. Das vierte eLearning Seminar des UNESCO Chairs of eLearning an der Universitat Oberta de Catalunya fand vom 17.-19.10.2007 in Barcelona statt. Limitierte TeilnehmerInnenanzahl (ca. 80 Personen), ausgewählte Referenten (leider die richtige Form, aber das ist auch das einzige "leider", das im Kontext dieses Seminars fallen wird), höchste Qualität im Hinblick auf Vorträge und Diskussion in spätsommerlicher Atmosphäre.
Nicht ganz überraschend, wenn das Thema vor Augen gehalten wird, aber doch in der Deutlichkeit bemerkenswert, war die – unwidersprochene (!) - Absage an LMS, Learning Objects & Co.: „Over and Out“ wie es Brian Lamb (sein Blog: Abject Learning) von der British University Columbia drastisch formulierte.
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