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bt talks: Christian Kohls

by Sabine Zauchner last modified 2007-04-10 12:05
Licensed under a Creative Commons License.

Patterns im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis

What Vortrag
When 2007-04-11
from 17:00 to 19:00
Where Krems, Donau-Universität (SE 1.3)
Contact Name Anmeldug: kamila.koenig@donau-uni.ac.at
download vCal (Windows, Linux)
iCal (Mac OS X)

Aus Erfahrung wird man klüger!

So leitet Christian Kohls die Beschreibung seines Vortrages im Rahmen der bt talks am 11. April (17:00 bis ca. 19:00 Uhr) an der DUK (SE 1.3) ein: "Patterns im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis".
  • Doch wie lässt sich das implizite Erfahrungswissen von Design-Experten externalisieren und einer breiten Zielgruppe leicht zugänglich machen?
  • Wie unterstützt man den Wissenstransfer in die Praxis durch die Dokumentation erfolgserprobter didaktischer Szenarien, Kommunikations- oder E-Learning-Modelle?

Design Patterns sind ein formalisierter Ansatz, Erfolgsrezepte zu sammeln und das Wissen von Experten weiterzugeben.

Für wiederkehrende Fragestellungen und Aufgaben werden in Patterns generative Problem-Lösungs-Paare erfasst, die vom Einzelfall abstrahieren und nur jene invarianten Teile eines Designs berücksichtigen, die für alle Probleme bzw. Aufgaben einer Klasse relevant sind. Das Konzept stammt ursprünglich aus der Architekturtheorie, es erhält jedoch derzeit in vielen Design-Disziplinen Einzug, vor allem beim Software-Design, der Mensch-Computer-Interaktion, Webgestaltung und beim Didaktischen Design. Während  die Pattern-Community stark praxisorientiert ist, lohnt sich die designtheoretische Betrachtung des Ansatzes vor allem, um Form und Inhalt eines Patterns zu bewerten - nicht überall, wo „Pattern“ draufsteht, ist auch ein „Pattern“ drin. Dies wirft die Frage auf, ob es ein Erfolgsrezept gibt, um Erfolgsrezepte in Patterns zu beschreiben.  Der Beitrag wird darauf eine Antwort geben und die Einsatzpotenziale von Patterns an Hand praktischer Beispiele aus verschiedenen Disziplinen anschaulich erläutern, um darauf aufbauend Ansätze für einen theoretischen Rahmen zu liefern.

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